Homepage Wanderfreunde Hatzbachtal 1982 e.V.

Wanderfreunde Hatzbachtal laden zum 29. Mal zur Hatzbachtalwanderung ein

Drei unterschiedliche Strecken stehen an Himmelfahrt zur Auswahl

 

nicht vergessen: 17. Mai 2012

 

 

750 Jahre Hatzbach

1262 - 2012

 

 

 

 

 

Bilder unserer IVV Wanderung vom 13. Mai 2010

Aufi gehts

Aussicht am Weg

an der Kontrolle

es grient so grien, wenn Hatzbachs Bäume bliehn

vom Winde verweht

volles Haus

Siegerehrung mit dem Hessenpaar 2010

das waren die besten

Lars der Magier

 

 

Wanderfreunde Hatzbachtal laden zum 27. Mal zur Hatzbachtalwanderung ein

Drei unterschiedliche Strecken stehen an Himmelfahrt zur Auswahl

 

Die Wanderfreunde Hatzbachtal 1982 e.V. Stadtallendorf laden zur 27. Internationalen Hatzbachtalwanderung am 13. Mai 2009 Wanderer und Nordic Walker ein. Los geht es am Himmelfahrtstag um 07.00 Uhr. Bis 13.00 Uhr können die Teilnehmer vom Bürgerhaus Hatzbach in den Wald an der Rhein-Weser-Wasserscheide starten. Zielschluss ist um 17.00 Uhr. Besonderen Wert legen die Wanderfreunde Hatzbachtal wieder auf die Qualität der Wanderstrecke. Im Vordergrund steht das Naturerlebnis. Die Wanderung führt über unbefahrene Wald- und Feldwege. Fern von Verkehrslärm und Autoabgasen kann der Wanderer die Natur genießen. Die Wanderstrecken mit Längen von 6, 10 und 20 km führen durch das Waldgebiet des südlichen Teils der Gilserberger Höhen an der Wasserscheide zwischen Rhein und Weser. Die tief eingeschnitten Bachläufe der Gilserberger Höhen zum Hatzbach hin prägen die Landschaft und Wanderstrecke. Das noch frische Grün der Bäume ist immer ein besonderes Erlebnis.

 

Alle Strecken führen zunächst von Hatzbach Richtung Wolferode zur Wüstung Walterode. Hier wurde früher Brauneisenstein abgebaut und geschmolzen, was durch Kohle- und Schlackeresten im Boden noch heute erkennbar ist. Am Waldrand befindet sich eine Kontrollstelle mit schöner Aussicht, an der sich die Wanderer ausruhen oder bei einem Imbiss oder einem Getränk stärken können. Die 6 km lange Strecke geht dann bei der Bachstraße in den Wald bis zum Butterweg. Auf dem Butterweg geht es zurück nach Hatzbach.

 

Die 10 und 20 km langen Wanderstrecken gehen bei der Kontrollstelle in den Wald und führen über den kurvenreichen Hochgesangsweg am Westhang des Wetzsteins entlang zum Josbacher Weg. Hier gehen die Strecken rechts ab in Richtung Rhein-Weser-Waserscheide. Noch vor erreichen der Wasserscheide geht dann die 10 km lange Wanderstrecke rechts ab zum sogenannten Nadelöhr. Das Nadelöhr hat seinen Namen von einem heiligen Baum der bis ins 18 Jahrhundert dort stand und der über dem Erdboden eine schlitzartige Öffnung hatte. Das Durchkriechen dieses Nadelöhrs soll heilend gewirkt haben. Am Wandertag befindet sich hier eine Kontrollstelle an der sich der Wanderer ausruhen oder bei einem Imbiss oder einem Getränk stärken kann. Vom Nadelöhr führt die Wanderstrecke auf dem Butterweg zurück nach Hatzbach.

 

Die 20 km Wanderstrecke führt zur Rhein-Weser-Wasserscheide. Hier wollte der Landgraf Karl von Hessen-Kassel zu Beginn des 18. Jahrhunderts einen Kanal von der Weser zum Rhein zu bauen. An der Wasserscheide können sich die Wanderer an einer Kontrollstelle stärken. Die Wanderstrecke führt entlang des Bachs, der als Kanaltrasse in Richtung Weser ausgebaut werden sollte, zum Waldrand bei Mengsberg. Von hier bietet sich dem Wanderer ein schöner Ausblick auf das Knüllgebirge. Die Wanderstrecke geht am Waldrand bis zu einem früheren Kalksteinbruch und von dort wieder in den Wald. Vorbei an einem Fliegerdenkmal geht es wieder bergauf über die Rhein-Weser-Wasserscheide. Auf den Kamm führt die Wanderstrecke nach rechts entlang der früheren Grenze zwischen dem Kurfürstentum Mainz und der Landgrafschaft Hessen-Kassel. An der Wanderstrecke ist noch ein sehr gut erhaltener Grenzstein aus dem Jahre 1756 zu sehen, der auf der hessischen Seite den hessischen Löwen und auf der Mainzer Seite das Mainzer Rad als Wappen zeigt. Die Wanderstrecke führt dann weiter bergauf zum Mooshäuschen. Vom Mooshäuschen geht der Wanderweg auf einem alten Höhenweg zur Kontrollstelle am Nadelöhr und führt von da an mit der 6 und 10 km langen Wanderstrecke nach Hatzbach.

 

An der Volkssportveranstaltung, bei der es keine Sollzeiten gibt, kann jeder teilnehmen. Die Kurzstrecke über 6 km erlaubt auch ungeübten Wanderern die Teilnahme. Die Startzeiten sind fließend, das heißt, jeder Teilnehmer kann selbst bestimmen, wann er losgehen möchte. Der Wanderer kann also gemütlich, ohne Hast und Eile, mit kürzeren oder längeren Ruhepausen die eigens für diese Wanderung markierten Wege zurücklegen, ohne dass eine Stoppuhr läuft oder ein Rekord aufzustellen oder zu brechen wäre. Das Startgeld beträgt 1,50 Euro. Darin enthalten sind die organisierte Wanderung auf ausgeschilderten Strecken sowie eine kostenlose Erfrischung an allen Kontrollstellen. Am Zielpunkt im Bürgerhaus Hatzbach werden Speisen und Getränke zu günstigen Preisen angeboten. Wandergruppen mit 30 Personen erhalten einen Ehrenpreis. Die Preise werden vom Hessentagspaar Mona Lorena Monzien und Fabian Gies um 13.00 Uhr überreicht. Auch die Hessentagsmaskottchen Löwe und Bär werden bei der Preisverleihung anwesend sein.

 

Gleichzeitig findet zum 16. Mal eine Kinder- und Jugendwanderung über 6 km für Kinder und Jugendliche bis zum 16. Lebensjahr mit Wertung für das Internationale Volkssportabzeichen statt. Auf der Wanderstrecke können die jungen Wanderer ihr Wissen über den Fuchs bei einem Quiz testen. Die richtig ausgefüllten Fragebögen nehmen an einer Tombola teil. Außerdem wird der Zauberer „Magic Lars“ am Mittag im Bürgerhaus Hatzbach seine Zauberkünste vorführen. Die Hessentagsmaskottchen Löwe und Bär stehen zwischen 12.00 und 13.00 Uhr für Erinnerungsfotos bereit. Teilnehmer der Kinder- und Jugendwanderung erhalten ein kostenloses Erinnerungsfoto, das bei der Hessentagswanderung am 5. und 6. Juni 2010 in der Bärenbachhalle in Stadtallendorf abgeholt werden kann.

 

Schirmherr ist der Hatzbacher Ortsvorsteher Frank Drescher.

 

Bilder vom Wandertag 2009

Unser Streckenplan 2009

Sartkartenverkauf

Kai beim Startkarten kaufen

Gleich gehts los

Wanderer auf der Strecke

Burschenschaft Hatzbach

Der Schirmherr Heinrich Reinhardt läßt sich Blutdruck messen

Ob das Bier schnell genug läuft?

Unsere Kuchentheke

Bratwurst vom Grill

auf dem Wanderweg

an der Kontrolle

durstige Kinder an der Kontrolle

müde Wanderer an Ottos Kontrolle

an der Kontrolle

die Presse an der Kontrolle

am Ziel

ganz schön was los am Ziel

 

 

Wanderfreunde laden zum 26. Mal zur Hatzbachtalwanderung ein

Drei unterschiedliche Strecken stehen an Himmelfahrt zur Auswahl

 

Die Wanderfreunde Hatzbachtal 1982 e.V. Stadtallendorf laden zur 26. Internationalen Hatzbachtalwanderung am 21. Mai 2009 Wanderer und Nordic Walker ein. Los geht es am Himmelfahrtstag um 07.00 Uhr. Bis 13.00 Uhr können die Teilnehmer starten. Zielschluss ist um 17.00 Uhr. Start und Ziel ist im Bürgerhaus in Hatzbach. Besonderen Wert legen die Wanderfreunde Hatzbachtal auf die Qualität der Wanderstrecke. Im Vordergrund steht das Naturerlebnis. Verkehrsstraßen werden völlig vermieden. Die Wanderung führt über unbefahrene Wald- und Feldwege. Fern von Verkehrslärm und Autoabgasen kann der Wanderer die Natur genießen. Die Wanderstrecken mit Längen von 6, 11 und 20 km führen durch das Waldgebiet des südlichen Teils der Gilserberger Höhen an der Wasserscheide zwischen Rhein und Weser. Die tief eingeschnitten Bachläufe am steilen Abfall der Gilserberger Höhen zum Hatzbach hin prägen die Landschaft und Wanderstrecke. Das noch frische Grün der Bäume ist immer ein besonderes Erlebnis.

 

Alle Strecken führen zunächst von Hatzbach bergauf in den sogenannten Eichwald. Im Wald gehen dann die 11 und die 20 km langen Strecken rechts ab ins Hatzbachtal. Die 6 km lange Wanderstrecke führt gerade weiter zum Nadelöhr. Das Nadelöhr hat seinen Namen von einem heiligen Baum der bis ins 18 Jahrhundert dort stand und der über dem Erdboden eine schlitzartige Öffnung hatte. Das Durchkriechen dieses Nadelöhrs soll heilend gewirkt haben. Am Wandertag befindet sich hier eine Kontrollstelle an der sich der Wanderer ausruhen oder bei einem Imbiss oder einem Getränk stärken kann. Vom Nadelöhr geht die Wanderstrecke weiter in Richtung Wolferode zum Hochgesangsweg. Der Hochgesangsweg gehört mit seinen steilen Abhängen rechts und links des Wanderweges zu dem landschaftlich reizvollsten Teil der Wanderstrecke. Die Wanderstrecke führt über den kurvenreichen Hochgesangsweg zurück zum Waldrand nach Hatzbach.

 

Die 11 und 20 km langen Wanderstrecken folgen im Hatzbachtal dem Bachlauf und gehen allmählich bergauf. Nach gut 2 km erreicht man die Kontrollstelle am Heidehäuschen, an der sich die Wanderer ebenfalls ausruhen und stärken können. Die Wanderstrecken gehen von hier weiter bergauf zur Rhein-Weser-Wasserscheide. An der Wasserscheide wollte der Landgraf Karl von Hessen-Kassel zu Beginn des 18. Jahrhunderts einen Kanal von der Weser zum Rhein zu bauen. Dort wo der Kanal die Wasserscheide überwinden sollte, zweigt die 20 km Wanderstrecke rechts ab. Die 11 km lange Wanderstrecke führt zunächst weiter bergauf zum Mooshäuschen. Vom Mooshäuschen geht der Wanderweg auf einem alten Höhenweg zur Kontrollstelle am Nadelöhr und führt von da an mit der 6 km langen Wanderstrecke nach Hatzbach.

 

Die 20 km Strecke geht weiter zur früheren Grenze zwischen dem Kurfürstentum Mainz und der Landgrafschaft Hessen-Kassel. An der Wanderstrecke ist noch ein sehr gut erhaltener Grenzstein aus dem Jahre 1756 zu sehen, der auf der hessischen Seite den hessischen Löwen und auf der Mainzer Seite das Mainzer Rad als Wappen zeigt. Der Wanderweg führt ein kurzes Stück entlang der früheren Grenze und zweigt dann links ab. Vorbei an einem Fliegerdenkmal geht der Weg in Richtung Mengsberg. Am Waldrand beim Kalksteinbruch von Mengsberg ist die nächste Kontrollstelle. Von hier bietet sich dem Wanderer ein schöner Ausblick auf das Knüllgebirge. Die Wanderstrecke führt dann an einem Bachlauf entlang wieder in den Wald bergauf zur Rhein-Weser-Wasserscheide. Dieser Bachlauf hätte nach den alten Kanalbauplänen die Kanaltrasse Richtung Weser werden sollen. Bei der Wüstung Gerwigshain erreicht der Wanderweg die Wasserscheide. An dieser Stelle hätte der Kanal die Wasserscheide Richtung Hatzbach und damit zum Rhein hin überwinden sollen. Die Wanderstrecke führt hier aber weiter über die Wasserscheide zum Josbach hin. Nach kurzer Zeit führt die Wanderstrecke links bergauf zum Nadelöhr und von dort mit den anderen Wanderstrecken über den Hochgesangsweg nach Hatzbach.

 

An der Volkssportveranstaltung, bei der es keine Sollzeiten gibt, kann jeder teilnehmen. Die Kurzstrecke über 6 km erlaubt auch ungeübten Wanderern die Teilnahme. Die Startzeiten sind fließend, das heißt, jeder Teilnehmer kann selbst bestimmen, wann er losgehen möchte. Der Wanderer kann also gemütlich, ohne Hast und Eile, mit kürzeren oder längeren Ruhepausen die eigens für diese Wanderung markierten Wege zurücklegen, ohne dass eine Stoppuhr läuft oder ein Rekord aufzustellen oder zu brechen wäre. Das Startgeld beträgt 1,50 Euro. Darin enthalten sind die organisierte Wanderung auf ausgeschilderten Strecken sowie eine kostenlose Erfrischung an allen Kontrollstellen. Am Zielpunkt im Bürgerhaus Hatzbach werden Speisen und Getränke zu günstigen Preisen angeboten. Wandergruppen mit 30 Personen erhalten einen Ehrenpreis.

 

Gleichzeitig findet zum 15. Mal eine Kinder- und Jugendwanderung über 6 km für Kinder und Jugendliche bis zum 16. Lebensjahr mit Wertung für das Internationale Volkssportabzeichen statt. Auf der Wanderstrecke können die Teilnehmer ihr Wissen über die heimischen Vögel bei einem Quiz testen. Die richtig ausgefüllten Fragebögen nehmen an einer Tombola teil.

 

Schirmherr ist der Erste Stadtrat Heinrich Reinhardt.

Bilder vom Wandertag 2008

vollbesetztes Bürgerhaus

die Rettung für Notfälle

an der Wurstbude

das erste Bier für Peter

an Ottos Kontrolle

wohin die wohl gehen?

unterhalten kann man sich auch

Stempel, belegte Brötchen oder Bier gefällig?

Ottos Kontrollstelle ist beliebt bei Jung und Alt

die Soonwaldwanderer aus Dörrebach

eine schöne Strecke

wo ist das Kinderrätsel?

ich will auch so ein Wanderhund werden wie der von Nothvogels

die Wanderfreunde Reichelsheim

Männerrunde am Vatertag

auch vor der Halle ist was los

an der Kuchentheke

Siegerehrung

Überreichung der Pokale

Herzlichen Glückwunsch

 

 

Wandertag

Seit 1984 richten die Wanderfreunde Hatzbachtal alljährlich an Christi Himmelfahrt die Internationale Hatzbachtalwanderung aus. Die Teilnahme an der Hatzbachtalwanderung wird für das Internationale Volkssportabzeichen gewertet. Start und Ziel ist das Bürgerhaus im Stadtallendorfer Stadtteil Hatzbach.

Besonderen Wert legen die Wanderfreunde Hatzbachtal auf die Qualität der Wanderstrecke. Im Vordergrund steht das Naturerlebnis. Verkehrsstraßen werden völlig vermieden. Fern von Verkehrslärm und Autoabgasen kann der Wanderer die Natur genießen. Die Wanderstrecken mit einer Länge von 5, 10 und 20 km führen durch das Waldgebiet des südlichen Teils der Gilserberger Höhen an der Wasserscheide zwischen Rhein und Weser. Die tief eingeschnitten Bachläufe am steilen Abfall der Gilserberger Höhen zum Hatzbach hin prägen die Landschaft und Wanderstrecke. Das noch frische Grün der Bäume ist immer ein besonderes Erlebnis.

An der Volkssportveranstaltung, bei der es keine Sollzeiten gibt, kann jeder teilnehmen. Die Kurzstrecke über 5 km erlaubt auch ungeübten Wanderern die Teilnahme. Die Startzeiten sind fließend, das heißt, jeder Teilnehmer kann selbst bestimmen, wann er losgehen möchte. Der Wanderer kann also gemütlich, ohne Hast und Eile, mit kürzeren oder längeren Ruhepausen die eigens für diese Wanderung markierten Wege zurücklegen, ohne dass eine Stoppuhr läuft oder ein Rekord aufzustellen oder zu brechen wäre. Gestartet werden kann zwischen 07.00 und 13.00 Uhr.

An den eingerichteten Kontrollstellen auf der Wanderstrecke gibt es kostenlose Erfrischungsgetränke. Am Zielpunkt im Bürgerhaus Hatzbach werden Speisen und Getränke zu günstigen Preisen angeboten. Wandergruppen mit 30 Personen erhalten einen Ehrenpreis.

 

 

 

    Fotos vom Wandertag 2007

Löschteich am Heidehäuschen

Bild zur Verfügung gestellt von Kai Erdel (Wanderer der 20er Strecke)

Quellgebiet des Hatzbachs

Foto von Kai Erdel

Quellgebiet des Hatzbachs

Bild zur Verfügung gestellt von Kai Erdel

Irgendwo an der 20er Strecke

Bild zur Verfügung gestellt von Kai Erdel

Ein Blatt am Wegesrand

Bild zur Verfügung gestellt von Kai Erdel

Der Strecke folgend

Bild zur Verfügung gestellt von Kai Erdel

Blick auf die Amöneburg

Bild zur Verfügung gestellt von Kai Erdel

Kontrolle Kukowski

wer hat hier Hunger oder Durst?

Familie Schunk muß sich mal ausruhen

die Kinder vergnügen sich derweil beim Kinderquiz mit Richard

Dieter ist auch gekommen

er hält mal ein Schwätzchen mit Otto

Familie Schunk will weiter

bis zur nächsten Kontrolle oder zum Ziel

Unser Fotograf ist in der Halle angekommen

immer noch im Bürgerhaus

im Bürgerhaus in Hatzbach

in der Küche

alle mal beim arbeiten

die Bonkasse

wie immer in der Hand von Arnold und Rudi

vor dem Bürgerhaus

ist die Welt auch in Ordnung

ein Bayer zu Besuch in Hatzbach (Preußen)

Albert der "Schamöhr"

schreibt man so in Hatzbach?

wem gehören diese Knallwaden?

vielleicht das Rätsel für die IVV-Wanderung in 2008

Schmidt und Schmidt

wie kann man in Hatzbach auch anders heissen?

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Fotos vom Wandertag 2006

IVV 2006 im Bürgerhaus in Hatzbach

IVV 2006 im Bürgerhaus in Hatzbach

das gut besuchte Bürgerhaus im Mai 2006

Beim Startkartenverkauf

Wer will noch Startkarten?

Blick ins Bürgerhaus

Wanderer im Bürgerhaus

viele Wanderer

Unserer Küchendamen

der 1. Vorsitzende mit Stellvertreter und Schirmherr

Horst und Peter mit Manuel Ruschig von der Volksbank Mittelhessen

Johanna Schumacher, jüngstes Mitglied im Wanderverein

unsere neue Kuchentheke

Gerda in der Küche (bringt schmutziges Geschirr)

Die Küchendamen bei der Arbeit

Die Startkartenverkäufer Weitzel und die Stempler Brosig und Minz

da werden immer noch Startkarten verkauft

Der schönste Platz (an der Theke)

 

    Fotos vom Wandertag 2005  

Schunk und Schumi mit der Erbsensuppe

Startkartenverkäfer Gisela und Alfred Weitzel

Startkartenstempler Helga und Herwig Brosig und Peter-Klaus Minz

Der 1. Vorsitzende (von Anfang an) Horst Erdel

An der Bonkasse Rudi Decher und Arnold Pleyer

Die fleissigen Küchendamen

vor dem Bürgerhaus

die IVV-Fahne

Wanderer im Bürgerhaus

an der Kuchentheke

Preisverleihung bei den Jugendwanderern

Die Vorsitzenden

Wer bekommt wohl den besten Preis

Bratwurst zur Stärkung

Der jüngste Erdel: Sean

Eine Stärkung nach der Trümerbeseitigung

nach der vielen Arbeit schmeckt es uns ganz gut

Hier sollten die Kinder erkennen um welche Vögel es sich handelt.

  Impressionen von unserem Wandertag 2004:

 

                                              An der Kontrolle im Wald

     

     Start am Bürgerhaus                      Spaß muß sein